09 Mai 2007
Frauen
seiner sechsten Überstunde.
Ein Engel erschien und fragte: "Warum verbringst du denn so viel Zeit
damit???"
Gott antwortete: "Hast du das Datenblatt dazu gesehen??? Sie muss
komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muss über 200 bewegliche
Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch
laufen, wenn sie sich nur mit Diätcola und einem TicTac ernährt.
Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen
können, sie muss einen Kuss haben, der alles heilen kann - von einem
aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen - und sie wird dies
alles
mit nur zwei Händen machen."
Der Engel war über die Ansprüche erstaunt "Nur zwei Hände!? Und das beim
Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag.
Warte bis morgen um sie fertig zu machen."
"Das werde ich nicht!" protestierte Gott. "Ich bin so nah dran,
diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist zu fertigen.
Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten."
Der Engel trat näher und berührte die Frau, "Aber du hast sie so Weich
gemacht, Gott."
"Sie ist weich" stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart
gemacht. Du hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen
kann."
"Wird sie denken können?", fragte der Engel. Gott antwortete,
"Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln
können.... besser als ein Mann."
Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die
Wange der Frau. "Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle
in
diesem Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel
Arbeit für einen Tag ist."
"Das ist keine undichte Stelle" korrigierte Gott, "das ist eine Träne!"
"Für was ist die Träne?" fragte der Engel.
Gott antwortete: "Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie
ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre
Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und ihren Stolz ausdrücken
kann."
Der Engel war beeindruckt: "Gott du bist ein Genie. Du hast an
alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich."
Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen.
Sie ertragen Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude,
Liebe und Glück in sich. Sie lächeln, wenn sie schreien
möchten.
Sie singen, wenn sie weinen möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind
und lachen, wenn sie nervös sind. Sie kämpfen für das, an das sie glauben.
Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein "Nein" wenn
sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit
einem ängstlichen Freund. Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre
Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde
Auszeichnungen bekommen. Sie freuen sich, wenn sie von einer Geburt oder
einer Hochzeit hören. Ihre Herzen brechen, wenn ein Freund stirbt.
Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes.
Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt.
Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein gebrochenes Herz
heilen können.
Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu
Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E-mailen nur um zu zeigen
wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist es, was
die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und
Hoffnung.
Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihren Freunden und ihrer Familie
moralischen Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben
ALLES!!!
Wie auch immer ... wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es
der, dass sie vergessen was sie wert sind.
08 Mai 2007
Die Geschichte vom Blumentopf und dem Bier
Wenn die Dinge in Deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, dann erinnere Dich stets an den "Blumentopf und das Bier".
Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich auf dem Tisch. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr großen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen.
Als er damit fertig war, fragte er seine Studenten, ob der Topf voll sei, sie bejahten dies einstimmig.
Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen die Golfbälle. Dann fragte er seine Studenten wiederum, ob der Topf voll sei. Sie stimmten alle zu.
Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen ebenfalls in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenden Freiraum aus und er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei, Die Studenten antworteten wiederum einstimmig mit "ja".
Nun holte der Professor zwei Flaschen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete deren ganzen Inhalt in den Topf und füllte damit den letzten noch verbleibenden Raum zwischen den Sandkörnern aus.
Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachließ, "ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen."
"Die Golfbälle sind die wichtigsten Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre."
"Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, also die Kleinigkeiten in Ihrem Leben."
"Falls Sie den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort,"hat es weder Platz für Kieselsteine noch für die Golfbälle und genau dasselbe gilt auch für Ihr Leben."
"Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge des Lebens, achten Sie auf Faktoren, welche Ihr Glück gefährden.
Spielen Sie mit den Kindern, nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung, führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen."
"Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie ihre Prioritäten, - der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen,
dass egal wie schwierig ihr Leben auch sein mag, es hat immer noch Platz für ein oder zwei Bierchen!"
17 Januar 2007
Und ein schon etwas älterer aber immer noch guter Gedanke zu "Geiz ist geil"
Einen guten Absatz hat John Ruskin (1819-1908 engl. Sozialreformer) zum Thema Preis geschrieben. Der hat mir so gut gefallen, dass ich ihn hier vorstellen möchte.
Ist was wahres dran, oder?Es gibt kaum etwas auf der Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen kann und ein wenig billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.
Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.
Wenn Sie dies tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres mehr zu bezahlen.
03 November 2005
Schlaflosigkeit
Spielfilme, die mit Werbung bis 22:30 Uhr gestreckt werden, eine Kultur des spät schlafen gehen ein weitgehend verorenes Gefühl für Müdigkeit und Wachsein. Die Wissenschaft sprich von einem durchschnittlichen Schafbedürfnis bei Erwachsenen von 8 Stunden, bei Jugendlichen und Kindern kann der Bedarf je nach Alter und Entwicklungphase auf bis zu 10 Stunden anwachsen.
Doch wer schäft heute noch regelmäßig so lange?
Fernehen, die Pflege von zwischenmenschlichen Beziehungen und die Zeit, die man für Arbeit, Haushalt, Sport und Hobby aufwenden muss bzw. aufwendet verhindern dies immer wieder.
Die Folgen dieser Schlaflosigkeit sind erschreckend, sowohl für den Einzelnen, als auch für die Gesellschft.
Schlafmangel führt zu Konzentrationsmängeln, Unngeduld, Aggression und in extremen Fällen zu Wahrnehmungsfehlern.
Ich möchte nicht behaupten, das wir als Gesellschaft schon so weit sind, aus Schlafmangel Gespester zu sehen, aber eine steigende Aggressivität und sinkende Geduld mit Anderen ist meiner Meinung nach schon zu beobachten. Und bei den Amerikanern bin ich mir nicht so sicher, ob sie nicht schon die Grenze zur kollektiven Wahrnehmungsstörung überschritten haben.
Zunehmende Gewalt auf Schulhöfen und auf den Strassen hat sicher mehrere Ursachen.
Bei der Gewalt unter Kindern und Jugendlichen scheint mir die Meinung, die ich letztens gehört habe nicht ganz weit her geholt: Eine Pädagogin meinte, dass in Filmen sowohl die Helden als auch die Schurken nur einen Weg benutzen, ihre Probleme zu lösen - Gewalt! Woher nehmen Kinder und Jugendliche ihre Vorbilder? Doch wohl auch aus den Filmen, die sie auf ihrem eigenen Fernseher im Kinderzimmer sehen. Auch so etwas, das mich erschreckt: Es ist bei vielen Familien normal, dass die Kinder einen Fernseher im Zimmer haben und auch in der Woche noch die 20:15 Uhr Filme bis zum Ende sehen...
Im Strassenverkehr sehe ich drei wesentliche Einflussfaktoren:
- das gestiegene Gewschwindigkeitsniveau
- die gestiegene Anhahl der Teilnehmer
- Schlafmangel
Heute fährt jeder Kleinwage mindestens 140 km/h schnell und die Grundgeschwindigkeit auf der Autobahn ist auf 120-130 km/h gestiegen. Auch die bessere Beschleunigung und das subjektiv geringere Geschwindigkeitesgefühl tragen dazu bei, dass es auf der Strasse gefährlicher geworden ist.
Auch ist es einfach so, dass sich mehr Autos auf den Strassen bewegen. O.k., auch die Zahl der Straßen ist gestiegen, doch sie reichen nicht aus.
Aber Schlafmangel sollte man nicht uterschätzen. Er macht ungeduldig, unaufmerksam, stört die Wahrnehmung, steigert die Aggressivität. Alles Dinge, die man weder im Strassenverkehr noch auf dem Schulhof haben möhcte. Und auch unsere Gesellschaft wäre ohne sie besser dran.
Daher wäre meiner Meinung nach eine gute Kampagne: Deutschand schläft mehr!
17 Oktober 2005
Aggressionen
Es ist unglaublich, mit welcher Rücksichtslosigkeit gefahren wird. Und die hohe Geschwindigkeit, die die heutigen Autos erlauben macht es nicht ungefährlicher. Da wird bei Tempo 130 bis auf 30 cm aufgefahren, rechts überholt und auch in der Baustelle (80) schon mal wild die Lichthupe genutzt, nur weil jemand nicht mit dreistelliger Tachoanzeige durch rauscht.
O.k. - vielleicht bin ich empfindlicher geworden,aber eine Erhöhung der durchschnittlichen Geschwindigkeit kann man wahrscheinlich sogar messen.
Autofahren macht wirklich keinen Spass mehr.
29 September 2005
Mobilität oder Mobiliot?
Geiz ist geil - ein Grundübel?
Diese Optimierung auf den Eigennutz ist in allen Schichten, allen Situationen und immer spürbar. Das rücksichtslose Fahren auf der Autobahn ist ebenso eine Folge dieser Haltung wie die Entlassungen zur Maximierung des Share-Holder-Value.
Mich kotzt das an!
Als einzigen Ausweg sehe ich den Versuch, im persönlichen Handeln anders zu sein. Nicht immer den eigenen Nutzen um jeden Preis zu optimieren. Mein Ziel sind Win-Win-Situationen!
Ein paar Beispiele, in denen ich diese Haltung erkenne:
- Jemand läst sich im Fachhandel ausführlich beraten und kauft dann im Internet, weil er ein paar Euro spart. Das der Fachhändler Arbeit, Zeit und Wissen investiert hat und nun leer ausgeht und, zumindest wenn alle es so machen, bald pleite geht, das interessiert nicht!
- Auf der Autobahn wird man rechts überholt, geschnitten, angeblinkt usw. nur damit der andere sein schnelles großes Auto auch ausfahren kann. Das er damit maximal 5 - 10 Minuten spart, andere gefährdet und sich und andere Nerven kostet - das interssiert nicht!
- Viele Firmen bauen gnadenlos Stellen ab, weil gesparte Personalkosten den Gewinn hoch treiben. Das damit Menschen auf der Strasse stehen, niemand da ist, der die Arbeit macht und das ganze über mittlere Frist zum Ende der Firma führt - das interessiert nicht!
